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Operationalisierung IT Solution Delivery Prozess
22.07.2011
September 2010 - September 2011 Operationalisierung der Reorganisation des Software Entwicklungsbereiches einer Schweizer Grossbank mit dem Ziel fehlerlose und flexible Services zur Verfügung zu stellen um schnell auf wandelnde Geschäftsanforderungen interner Kunden reagieren zu können.
1 – Projektumfeld Mit dem Ziel der Professionalisierung der Solution Delivery wurde ein grosser IT Entwicklungsbereich einer Schweizer Grossbank von einer formals funktionalen Organisation in eine Prozess-orientierte Organisation transformiert und u.a. Kernaufgaben der IT Leistungserbringung wurden in Pools organisiert. Als Basis für ein einheitliches Vorgehensmodell dient ein aus RUP (Rational Unified Process) abgeleitetes Solution Delivery Life Cycle Framework.
2 – Herausforderung Bedingt durch die Reorganisation des Software-Entwicklungsbereiches sowie dem Pooling einzelner Kernaufgaben wurden effiziente und integrierte Prozesse ein entscheidender Erfolgsfaktor um interne Reibungsverluste und Doppelspurigkeiten zu vermeiden sowie um Flexibilität, Agilität und Qualität der IT Leistungserbringung sicher zu stellen.
3 – Warum PRAGMATICA Die schon mehrfach angewandte Pragmatica Process-Management-Methode mit einer klaren Ausrichtung auf schnelle und unkomplizierte Einführung sowie die vorhandenen Best Practice Erfahrungen im Software Development Life Cycle wurden vom IT Management des Kunden als ideal für das Vorhaben angesehen. Im Pragmatica Competence Center Business Process Excellence verfügen wir über einen Pool an ausgewiesenen Prozess Management und Improvement Experten. Das hier vorhandene fundierte Wissen diente als Grundlage für die Definition des Process-Management-Frameworks und zur Sicherstellung einer nachhaltigen Institutionalisierung der Prozesse und Vorgehen.
4 – Ergebnisse Die Resultate des Projektes waren:
- Eine klar abgegrenzte, auf Best-Practice-Modellen (RUP- und ITIL) aufbauende Process Landscape.
- Durch die Einführung von RUP waren die Solution Delivery Kernprozesse bereits definiert. Die Reorganisation erforderte allerdings eine Neudefinition der umliegenden Client- & Demand-Management-Prozesse: Key Account Management, Projekt Portfolio Management und Demand Management. Diese Prozesse wurden definiert und sukzessive eingeführt.
- Ein Process Management Framework wurde etabliert, welches die Prozess Architektur, die Prozess Governance sowie Aufbau- und Ablauf-Organisation des Prozess Managements, die Dokumentation der Prozesse sowie der Steuerung der Prozesse über KPIs und die kontinuierliche Prozessverbesserung regelt.
- Die im gesamten Umfeld von Solution Delivery benötigten Rollen wurden in einem Modell definiert und innerhalb der Organisation verankert.
- Der Aufbau und die Operationalisierung der Prozess Organisation sowie der Aufbau eines zentralen Process Management Offices wurde dem Pragmatica Ansatz folgend praxisnah umsetzt.
5 – Benefits Das Projekt trug zunächst massgeblich zu einem besseren Verständnis und Transparenz über die gesamte Wertschöpfung der Solution Delivery bei und sorgt nun für nachhaltige Verbesserung auf Basis eines praxisnahen und reifen Prozess Managements. Das Ziel fehlerlos, effizient und flexibel IT Solutions und Services zur Verfügung zu stellen um schnell auf wandelnde Geschäftsanforderungen interner Kunden reagieren zu können, ist somit deutlich näher gerückt.
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