Vom Kostendruck zur Effizienzrevolution

Ob Führungskraft im Banking Operations, Verantwortlicher für Customer Experience oder Kundenberater – Sie kennen das tägliche Szenario: Kundenanfragen erreichen die Bank heute über eine Vielzahl von Kanälen unkoordiniert und gleichzeitig. Sei es per E-Mail, via SecureMail, über Website-Formulare, im Chat oder ganz klassisch am Telefon. Doch allzu oft landen diese Anfragen erst einmal – irgendwo. In einer überfüllten Mailbox, in einer unübersichtlichen Ticketing-Queue oder auf dem Schreibtisch eines Mitarbeiters, der eigentlich für ganz andere Themen zuständig ist.
Brauche ich wirklich KI?

Ein zeitgemässes Digitalisierungsprojekt heute ohne KI – ist das überhaupt noch denkbar oder vertretbar?
Die Antwort ist so ernüchternd wie befreiend: JA!
Viele aktuelle Problemstellungen lassen sich noch immer mit klassischer Prozessautomatisierung effektiv lösen. Während Unternehmen erhebliche Ressourcen in KI-Initiativen investieren, deren Return on Investment oft erst nach Jahren eintritt, können bewährte Automatisierungsansätze binnen Monaten messbare Resultate liefern.
Die zentrale Herausforderung liegt nicht in der Technologie selbst, sondern in der richtigen Zuordnung: Welcher Ansatz adressiert welche Problemstellung am wirksamsten? Dieser Artikel führt durch den strategischen Entscheidungsprozess und beleuchtet die Unterschiede zwischen klassischer Prozessautomatisierung, intelligenter Prozessautomatisierung (IPA) und autonomen KI-Agenten.
Prozess Management: Zielerreichung oder „Neujahrs-Effekt“?

Prozess Management: Zielerreichung oder „Neujahrs-Effekt“? PROZESS MANAGEMENT Anfangs Jahr ist alles möglich. Neue Vorsätze und Ziele werden gesteckt, die Motivation ist hoch und das Jahr ja noch lang. Doch wie wird sichergestellt, dass es eine Zielerreichung und kein «Neujahrs-Effekt» wird? Der «Neujahrs-Effekt» lässt sich oft auch im Fitnesscenter beobachten, wo Anfangs Jahr mehr Menschen vorzufinden […]