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News / Aktuell
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30.04.2010
Projekt-Management Framework
Februar 2010 – April 2010 Projekt-Management Framework
Aufbau eines Projekt-Management Frameworks sowie eines zentralen Projekt-Management Offices zur Implementierung eines standardisierten Projektvorgehens sowie Projekt-Controllings in einer Schweizer Start Up Bank. Überprüfen und Ergänzen der bestehenden Projekt-Governance zur Sicherstellung professioneller Projekt-Management Rahmenbedingungen.
1 – Projektumfeld Das Projekt-Management Team einer Schweizer Start Up Bank mit Muttergesellschaft in Europa führte seine Projekte ohne adäquate Hilfsmittel und Tools durch. Dies erschwerte eine effektive Planung und Kontrolle der Projektvorhaben und die fehlende Transparenz über Ressourcenauslastung und Projektfortschritt führten zu Ressouren-Engpässen und Projektverzögerungen.
2 – Herausforderung Aufgrund der akuten Ressourcensituation, dem eingeschränkt verfügbaren Projekt-Management- Know-how sowie dem grossen Termindruck musste innerhalb kürzester Zeit analysiert werden, wie ein adäquates und pragmatisches Projekt-Management Framework eingeführt werden kann. Dieses muss folgende Anforderungen abdecken: • Standardisiertes Projektvorgehen durch Implementierung eines zentralen Projekt-Management Offices • Definition und Implementierung von pragmatischen Arbeitstemplates zur Unterstützung der Projektleiter (Standardisierung der Projektdokumente) • Definition und Implementierung von Projekt- und Portfolio-Planungs- und Kontrollinstrumenten • Operative Einarbeitung bestehender Projekte in die neue Projekt-Governance, inkl. Unterstützung des adäquaten Set-Ups neuer Projekte
3 – Warum PRAGMATICA Pragmatica ist ein Beratungsunternehmen dessen Kernkompetenz im Projekt-Management liegt. Die Consultants des Competence Centers Projekt-Management haben neben dem fachlichen Know-how und den methodischen Werkzeugen auch die Erfahrung in kurzer Zeit Defizite im Projekt-Management Bereich zu erkennen, die Ursache zu analysieren, auf den Kunden zugeschnittene Lösungen zu präsentieren und diese umzusetzen. Hierbei bedienen wir uns einem Referenz- und Projekt-Assessment-Modells (PM-Fitness-Check), welches die führenden Best Practices berücksichtigt (z.B.: PMBOK / PMI, Prince 2, CMMI, ISO 15504 / SPICE , V-Modell, CobiT etc.). Dabei respektieren wir jeweils die kundenspezifischen Erfordernisse, ohne Abstriche bei der Professionalität und dem Best Practice Ansatz zu machen. So können wir ein Over-Engineering vermeiden und massgeschneiderte, pragmatische Projekt-Management-Vorgehen, -Methoden, Templates und Tools bereitstellen (PM-Tool-Box).
4 – Ergebnisse Innerhalb kurzer Zeit wurde eine angemessene Projekt-Governance erarbeitet und implementiert. Die Projektvorgehensmethode wurde auf die Kundenbedürfnisse angepasst und enthielt die notwendigen Templates für alle wesentlichen Projekt-Management-Aktivitäten ( PM-Tool-Box) .Zur Unterstützung der Projekte in der Anwendung des Projekt-Management Frameworks inklusive der PM-Tool-Box sowie zur Pflege der Hilfsmittel und Methoden wurde ein zentrales Projekt-Management Office (PMO) aufgebaut und die PMO-Mitarbeiter, Projekt-Leiter sowie Projekt-Governance-Verantwortlichen befähigt dieses Framework effizient anzuwenden.
5 – Benefits Aufgrund der eingeführten Projekt-Governance, der etablierten Projektvorgehensweise, den pragmatischen Arbeitstemplates sowie der Unterstützung durch das PMO kann der Kunde heute Kosten, Ressourcen und Arbeitspaketplanungen effizient durchführen und kontrollieren. Durch diese geschaffene Transparenz konnten Engpässe proaktiv gesteuert und die Zuverlässigkeit der Ergebnislieferung der Projekte erhöht werden. Die gesamte Projektabwicklung und -Governance genügt den Anforderungen seitens interner und externer Revisionsstellen. Alle Projektmitarbeiter sind sehr motiviert die einfachen, aber nützlichen Templates einzusetzen. Sie schätzen, dass ihnen ein klares Framework aufzeigt, welche Lieferobjekte zu welcher Projektphase erforderlich sind und in welcher Qualität diese vorhanden sein müssen.

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30.09.2009
Steuerung der SW Entwicklung mittels KPI
April 2009 - Juni 2010: Steuerung der Software Entwicklung mittels KPI System
Aufbau eines Kennzahlensystems für Software Delivery bei einer Schweizer Bank zur Steuerung von Software Development Life Cycle Prozessen, Projekten und der Organisation mit dem Ziel, die Arbeitsprozesse kontinuierlich zu verbessern und die Auswirkungen von Entscheidungen bewerten zu können. Informationen sind der Schlüssel zu effizientem Projekt-, Prozess- und Organisationsmanagement und ermöglichen die Identifizierung von Optimierungspotentialen und somit nachhaltige Verbesserungen.
1 – Projektumfeld Im IT Umfeld einer Schweizer Bank war Level 2 des CMMI Maturity Modells im Software Delivery Prozess bereits erreicht. Das bedeutet, dass die Prozesse beschrieben und eingeführt sind, gelebt werden und eine Projektmanagementmethode etabliert ist. Fokus des beschriebenen Projektes war das Requirement Engineering, d.h. die Aufnahme und Spezifikation von Anforderungen an das zu entwickelnde Kennzahlensystem.
2 – Herausforderung Um Level 3 des CMMI Maturity Modells erreichen zu können bedarf es hinsichtlich des Kennzahlensystems der Festlegung und Ermittlung von Key Performance Indikatoren (KPI) sowie deren Bereitstellung für die Projekt-, Prozess- und Organisationsverantwortlichen zur Unterstützung der Steuerung und zur Identifikation von Verbesserungspotential. Voraussetzung hierzu ist das Sammeln aller Informationen aus verschiedenen Datenquellen (sowohl automatisch als auch manuell), das Speichern in einem Repository, das Errechnen der definierten KPIs sowie das zur Verfügung stellen der KPIs in Reports bzw. via Schnittstelle zu statischen Analysetools.
3 – Warum PRAGMATICA Kompetenzen und Projekterfahrungen der Pragmatica zu folgenden Bereichen waren grundlegende Erfolgsfaktoren zum Erreichen des CMMI Maturity Level 3: - Requirement Engineering-Methoden und -Tools (u.a. Use Cases, UML) - Software Delivery Prozesse (u.a. RUP) - CMMI - Projekt- und Prozessmanagement-Know-how und -Methodenwissen (u.a. PRINCE 2, PMI, CMMI)
4 – Ergebnisse Alle projekt- und prozessbezogenen Informationen sind in einem Repository gespeichert, adäquate KPIs ermittelt und werden in Reports und zu Analysezwecken zur Verfügung gestellt. Hierdurch wird den Projektmanagern und Prozess-Ownern die Steuerung von Projekten und Prozessen sowie das Identifizieren von Optimierungspotentialen ermöglicht, um nachhaltige Verbesserungen herbeizuführen. Durch die Konsolidierung der Daten auf Projekt-Portfolio- und Organisationsebene wird eine Übersicht für das Management gewährleistet.
5 – Benefits Das Sammeln umfangreicher Prozess- und Projektdaten war bisher sehr zeitintensiv und kostspielig. Durch zeitnahe Informationen können Problembereiche frühzeitig identifiziert und Maßnahmen ergriffen werden, bevor sie sich als kritisch erweisen. Die definierte zeitsparende Lösung beeinflusst den Projekt- und Prozesserfolg maßgeblich positiv, indem sie die Produkt- und Prozessqualität verbessert, Kosteneinsparungen identifiziert, die Transparenz verbessert, unwirksame Prozesse aufhebt und Vergeudungen minimiert.

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30.08.2009
Prozessdokumentation und IKS
März – Mai 2009 Prozessdokumentation und IKS [Schweizer Bank]
Optimierung der Prozessdokumentation und des Internen Kontrollsystems für den Bereich Operations einer Schweizer Bank Die standardisierte Dokumentation von Prozessen, Kontrollen und Risiken ist Basis für eine nachhaltige Prozessoptimierung, Risikominderung, Qualitätssteigerung und Transparenz. Beschreibung:
Projektumfeld Die bestehende Dokumentation der Operations-Prozesse u.a. in Bezug auf die bestehenden internen Kontrollen im Einlagen- und Kartengeschäftsbereich, stellte sich als uneinheitlich, teilweise unvollständig und fehlerhaft dar. Dies erschwerte die Einarbeitung neuer Mitarbeiter, den Wissenstransfer zur Erledigung des Tagesgeschäfts sowie die Transparenz über Verantwortlichkeiten, Risiken und Kontrollen. Damit war schlussendlich auch die Effektivität und Effizienz des Internen Kontrollsystems (IKS) deutlich beeinträchtigt.
Herausforderung In Zusammenarbeit mit den Prozess-Verantwortlichen der Bank in der Schweiz und mit dem Gesamt-Prozessverantwortlichen der Bank in Europa wurde eine standardisierte Vorgehensweise bei der Prozessdokumentation erarbeitet sowie die Operations-Prozesse gemäss aktuellem Stand dokumentiert. Die Mängel in der Beschreibung der Risiken, der Kontroll-Ziele und der Kontrollen wurden dabei aufgeführt und mit den Verantwortlichen diskutiert. Die Bank wird auf dieser Basis das Kontrollsystem nachdokumentieren.
Warum PRAGMATICA Mit strukturierter, methodisch fundierter und analytischer Herangehensweise der Pragmatica konnten die existierenden Schwachstellen in der bestehenden Dokumentation in kurzer Zeit identifiziert und behoben werden. Hierzu konnte Pragmatica Erfahrungswerte und Konzepte aus einer Vielzahl von vergleichbaren, bereits durchgeführten Projekten heranziehen. Darüber hinaus konnte durch die jahrelange Erfahrung im Risiko-Management zeitgleich ein Qualitätsreview und anschliessende Optimierung (Risiken, Kontrollen) des IKS durchgeführt werden.
Ergebnisse Im Ergebnis sind die Operations-Prozesse der Bank standardisiert, transparent, vollständig und aktuell dokumentiert und für alle Mitarbeiter zugängig. Das IKS ist optimiert, d.h. auf die notwendigen Kontrollen reduziert und wird vom Kunden selbst in ähnlich hoher Qualität wie die Prozesse dokumentiert. Die Standardisierung in der Prozessdokumentation sowie die Aktualität der Prozessbeschreibungen und des IKS ermöglicht eine hohe Effizienz bei den geplanten Neugründungen weiterer Banken in Europa.
Benefits Durch die gewonnene Transparenz können Prozesse in höherer Qualität und auf einheitliche Weise durchgeführt werden – Aktivitäten, Verantwortlichkeiten und potentielle Risiken sind umfangreich bekannt. Die Reduktion nicht notwendiger Kontrollen steigert die Prozesseffizienz. Der Kunde ist in hohem Maße zufrieden mit den Projektergebnissen, so dass die dokumentierten Operationsprozesse als „Role Model“ für den Roll-out der Prozesse in anderen Ländern genutzt werden.

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30.08.2009
Optimierung der Finanzprozesse
Januar 2009 – Juli 2009: Optimierung der Finanzprozesse mit Lean Six Sigma
Verbesserung der Qualität, Reduktion der Risiken und Kosten der in einem Shared Service Center ausgelagerten Finanzprozesse in einem europaweiten Car-Rental-Service Unternehmen. Mit Pragmatica Kompetenz zu Finanzprozessen sowie durch Einführung und Anwendung einer bewährten Methode wie Lean Six Sigma konnte nachhaltig die Prozesseffizienz und –effektivität gesteigert werden und das Debitoren Risiko massgeblich reduziert werden. Beschreibung:
Projektumfeld Ein renommiertes Car-Rental-Unternehmen unterstützt u.a. zahlreiche Finanzprozesse aus einem zentralen Shared Service Center (SSC) in Ungarn. Zahlreiche Prozesse, von der Rechnungsstellung über die Fakturierung und das Mahnwesen, waren dabei fehlerhaft und ineffizient. Schwachstellen wurden mit Hilfe einer detaillierten Analyse, als Teil eines umfangreichen strategischen Projektes, identifiziert und im Zuge eines umfassenden Improvement Programs adressiert.
Herausforderung
- Fehlende Erfahrung und Kompetenz Prozessverbesserung zu managen und durchzuführen.
- Kein einheitliches Verständnis wie ein Shared Service -Modell erfolgreich zu implementieren ist.
- Bereits einen grossen Backlogg an seit längerem pendenten Geschäftsvorfällen, teils bedingt durch mangelnde Prozess-Qualität bzw. nicht effektive Prozesse –Steuerung.
Warum PRAGMATICA Im Pragmatica Competence Center Business Process Excellence verfügen wir über einen Pool an ausgewiesenen Prozess Improvement Experten. Diese beherrschen einerseits eine breite Palette von Best Practice Ansätzen zur Optimierung der Business und IT Prozesse und verfügen andererseits über sehr viel Erfahrung wie ein Veränderungsprozess erfolgreich geführt werden kann. Zudem verfügt Pragmatica über ein tiefes fachliches, inhaltliches Verständnis und Erfahrungen zu bewährten Best Practices (z.B. : in Banking, Insurance, Finance, Software Development Life Cylce sowie Service Delivery und Service Support). Um die Nachhaltigkeit für unsere Kunden zu sichern und die kundeneigenen Fähigkeiten zu entwickeln den kontinuierlichen Verbesserungsprozess zu treiben, verfügen wir über ein kompaktes Angebot an Methoden-Trainings (z.B.: Lean Six Sigma, IT Prozess Verbesserung, etc.) und Coaching.
Ergebnisse Pragmaticas Ansatz für die kontinuierliche Prozessverbesserung, welche auf Lean Six Sigma basiert wurde für das Kundenunternehmen speziell adaptiert und mit einem parallel durch Pragmatica eingeführten Projektmanagementvorgehen harmonisiert. Über 50 Special Matter Experten und ein dediziertes Process Improvement Team wurde in dieser Process Improvement Methodik geschult. In einzelnen Pilotprojekten wurden dann diese Praktiken zur Verbesserung einzelner Finanzprozesse angewendet, wobei die internen Process Improvement Experten ein intensives Coaching seitens Pragmatica erfahren haben. Schon durch die Pilotprojekte konnten umfassende Verbesserungen in den Finanzprozessen erreicht, substanzielle Risiken für das Unternehmen reduziert und die Kundenzufriedenheit jener Landesorganisationen, die durch das Shared Service Center bedient werden, in beeindruckender Weise erhöht werden.
Benefits Das Projektergebnis sorgte für Zustimmung aller involvierten Mitarbeiter, insbesondere da direkte Verbesserungen in ihrer Arbeit ersichtlich waren. Anstelle aufwendiger Methoden wurden unternehmensspezifische vereinfachte Tools und Templates eingeführt, die mit stetiger Unterstützung und Coaching leicht eingesetzt werden können. Die hohe Motivation der Mitarbeiter zeigt sich nun darin, dass sie überzeugt sind, selbst die Treiber für Optimierungen in der Zukunft zu sein .

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30.08.2009
Aufbau CFO-Office
Mai 2007 - Juni 2009: Aufbau eines CFO-Offices bzw. der Finanzen & Administration in einem international tätigen und börsenkotierten Unternehmen im Bereich alternative Energien.
Von einer einfachen Unternehmensstruktur zu einer internationalen projektorientierten Unternehmensgruppe.
Projektumfeld Durch den Wechsel des Hauptaktionärs eines Schweizer Unternehmens im Bereich alternativer Energien sowie Strategieänderungen des Auftraggebers mussten sämtliche Finanz- und Administrationsprozesse neu organisiert werden. Dabei galt es die enge internationale Zusammenarbeit sowie länderübergreifende Abhängigkeiten zu berücksichtigen. Seitens des neuen Stakeholders konnten weder ausreichende Ressourcen zur Verfügung gestellt werden, noch war spezifisches Know-how bezüglich der Schweizer Marktsituationen und börsenrechtlicher Vorschriften ausreichend vorhanden.
Herausforderung Aufgrund des bestehenden Ressourcenmangels, des unzureichenden fachlichen Know-hows sowie des multikulturellen Umfelds stellte sich die Konzeption und der Aufbau eines adäquaten und effizienten CFO-Offices, das sämtliche Finanz- und Administrativprozesse beinhaltet, als interessante Herausforderung dar. Im Detail musste das Projektmanagement-Team u.a. folgende Gegebenheiten berücksichtigen:
- Start-Up Unternehmensgruppe
- Intransparente Unternehmensstruktur
- Länderspezifische Kulturunterschiede
- Finanzierungsengpässe
- Unsichere Projekte im Ausland aufgrund fehlender Erfahrungswerte
- Währungsrisiken
Warum PRAGMATICA Mit dem seit 1999 aufgebauten umfangreichen Fachwissen der Pragmatica-Mitarbeiter in den Bereichen Finanzen & Administration, Personalmanagement und börsenrechtliche Vorschriften hat das Team über Jahre bewiesen, wie effizient auch börsenkotierte Unternehmen geführt werden können. Insbesondere in folgenden Bereichen konnte dabei Pragmatica unterstützen:
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Finanzbuchhaltung, Controlling
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Abschlussberatung und Konsolidierung nach IAS/IFRS
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Personalmanagement und Lohnbuchhaltung
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Einführung eines einfachen internen Kontrollsystems (IKS)
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Organisation und Administration (z.B. Generalversammlungen, Erstellung/Versand Geschäftsberichte, etc.)
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Schulung neuer Mitarbeiter
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Einhalten der Vorschriften der SIX (Swiss Stock Exchange)
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Cash- und Kreditorenmanagement
Ergebnisse Innerhalb von 3 Monaten wurde der Bereich Finanzen & Administration für alle Gruppengesellschaften aufgebaut. Aufgrund von Problemen mit dem Hauptaktionär konnte der Auftraggeber keine zusätzlichen Ressourcen hinzuziehen, wodurch Pragmatica bis 30. Juni 2009 den Bereich Finanzen & Administration auch im Tagesgeschäft weiter führte, steuerte und optimierte. Dadurch konnte die Börsenkotierung des Auftraggebers aufrecht erhalten sowie aktienrechtliche Vorschriften eingehalten werden.
Benefits Der Auftraggeber ist heute aufgrund der laufenden Coachings und Prozessdokumentationen in der Lage, den von der Pragmatica aufgebaute Bereich Finanzen & Administration selbstständig zu führen. Dabei ist es dem Unternehmen möglich mit planbaren Einsätzen von externen Ressourcen auch die Einhaltung aktienrechtlicher und börsenrechtlicher Vorschriften sicherzustellen.

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31.07.2009
Turnaround eines Shared Service Centers
Turnaround eines europaweiten Shared Service Centers für Finanz- und Customer-Services-Prozesse im Car Rental Bereich
März 2008 - Juli 2009: Durch die Definition und Einführung eines Frameworks zur kontinuierlichen Prozessverbesserung basierend auf Lean Six Sigma sowie dank eines professionellen Programm- und Change Management konnten folgende Erfolge erzielt werden: Steigerung der Kundenzufriedenheit und der Prozess Maturität sowie Reduktion der Servicekosten und Risiken.
Projektumfeld Eines der führenden Europäischen Car Rental Unternehmen hat einen Großteil der Back-Office Prozesse (vornehmlich Finanzprozesse und Customer Service Prozesse) in ein Shared Service Center in Ost Europa ausgelagert, um sowohl Standortkostenvorteile und die resultierenden Skaleneffekte entsprechend zu nutzen. Nach einem erfolgreichen sukzessiven Transfer der Services in das Shared Service Centre konnte man zwar von den Effekten der Arbeitskostenvorteile profitieren, doch bzgl. Servicequalität und Effizienz bestanden signifikante Verbesserungspotentiale, die dann im Fokus des aufgesetzten Programms lagen.
Herausforderung Für das die Umsetzung des Turnarround Programmes mussten folgende massgebliche Herausforderungen berücksichtigt werden:
- Dezentrale Unternehmensstruktur
- Länderspezifische Unterschiede bzgl. Kultur und Rechtsbestimmungen, mit daraus resultierenden erheblichen Einschränkungen der Prozess-Standardisierung als Basis für ein Shared Service Center
- Fehlende Mentaliät und Know-how bzgl. Prozessverbesserungen sowie Qualitäts- und Projektmanagement
- Unzureichende Kommunikationsstrukturen sowie intransparente Rollen und Verantwortlichkeiten
WHY US - Kompetenzen Für dieses komplexe und vielseitige Programm wurden mehrere Mitarbeiter aus unterschiedlichsten Comptence Centren der Pragmatica involviert, um alle benötigten Skills, Wissen und Erfahrungen umfangreich einzubringen. Diese Flexibilität und Vielseitigkeit verhalf dem Programm zum Erfolg. Insbesondere in den folgenden Bereichen konnte die Pragmatica detaillierte Kenntnisse einbringen:
- Programm- und Change Management, Kommunikation
- Projektmanagement, basierend auf Lean Six Sigma: Anwendung, Einführung, Coaching
- Prozess- und Service-Management
- Kontinuierliche Verbesserungen
- Training und Coaching
- Financial Accounting and Controlling
Ergebnis Durch die verschiedenen, innerhalb des Programms initiierten Optimierungsprojekte (bezogen auf Business Prozesse und auch IT-Systeme) sowie die Definition und Einführung eines unternehmensspezifischen Frameworks zur kontinuierlichen Verbesserung, konnten erhebliche Effizienz- und Qualitätssteigerungen erzielt werden. Des weiteren stieg die Kundenzufriedenheit signifikant. Insbesondere der Auf- und Ausbau des internen Wissensmanagement (z.B. durch fachliche und methodische Trainings, persönliche Weiterentwicklungen, Coaching) unterstützt in hohem Masse die stetige Verbesserung der Prozesse und Service Qualität.
Benefits Das Unternehmen hat einen notwendigen kulturellen und strategischen Wandel erfolgreich umsetzen können! Sowohl die Strategie, Organisationsstruktur als auch die Mentalität spiegeln jetzt einen qualitäts- und optimierungsgeprägten Ansatz wieder. Nicht nur das Management ist sehr zufrieden, auch die Mitarbeiter sind sich ihrer persönlichen Rolle im Framework des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses bewusst, besitzen das Wissen und tragen somit einen großen Teil zur Nachhaltigkeit der Optimierung bei.

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14.07.2009
Einführung Projektmanagement-Methode
Einführung einer Projektmanagement-Methode in einem international tätigen Car Rental Service-Unternehmen
März - Juli 2009: Der Weg zu Effizienzsteigerung, Optimierung und Vermeidung von Misserfolgen: eine firmenweite standardisierte Projektmanagement-Methode
Projektumfeld In den europaweiten Standorten des Car Rental Service-Unternehmens sowie des zentralen Shared Service Centers sorgten unzureichende Standards sowie fehlendes Know-How im Projekt- und Change Management zu Schwachstellen bzgl. Transparenz, Involvierung der Stakeholder, Kommunikation, Planung und Tracking. Dies führt in den häufigsten Fällen zum Scheitern einer gewinnbringenden Optimierungsidee oder fehlender Nachhaltigkeit der durch ein Projektvorhaben angestrebten Verbesserung.
Herausforderung Die Definition einer adäquaten Projektmanagement-Methode und dessen firmenweite Etablierung hatte sich folgenden Herausforderungen zu stellen:
- dezentrale Unternehmensstruktur
- länderspezifische Kulturunterschiede
- unterschiedliche Anforderungen an ein Projektmanagementvorgehen (u.a. wegen sehr verschiedenen Projekttypen und -grössen)
- fehlende zentrale Verantwortung für diesen Bereich
WHY US – Kompetenzen Die Kernkompetenz der Pragmatica besteht im umfangreichen Projektmanagement-Know-How, das neben dem differenzierten Methodenwissen (u.a. PRINCE 2, PMI, Six Sigma) auf der langjährigen Projekterfahrung der Mitarbeiter basiert. Nach einer Analyse der Unternehmensbereiche und -kultur(en) sowie existierender Ansätzen des Projektmanagements beim Kunden, wurde ein Standard-Projekt-Vorgehen definiert, das auf marktetablierten Methoden basiert und an die spezifischen Erfordernisse der Organisation erfüllt ohne hohen administrativen Zusatzaufwand für die Projektabwicklung zu generieren.
Ergebnis Innerhalb von 7 Trainings wurden ca. 90 Mitarbeiter aus 5 Ländern in der unternehmensspezifischen Projektmanagement-Methode trainiert. Persönliche Coachings, ein virtuelles Comptence Centre sowie eine zentrale Project Management Knowledge Base und zentrale Verantwortlichkeiten unterstützen die standardisierte Anwendung der Methode in der Praxis.
Benefits Die Mitarbeiter der verschiedenen Länder sind begeistert, da sie einfache Tools und Templates sowie ein Vorgehensmodell an die Hand bekommen, die sie durch Ihre Projekte „leiten“. Somit wird der Erfolg der Optimierungsvorschläge maßgeblich unterstützt – durch Transparenz sowie pragmatische und erprobte Tools und ein einheitliches Vorgehen.

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19.12.2008
Neue Pragmatica Website
Pünktlich zum 10-jährigen Jubiläum hat die Pragmatica ihre neue Website aufgeschaltet. Die neue Website liefert aktuelle Informationen in unserem neuen Design zu folgenden Rubriken:
- Unternehmen
- Dienstleistungen
- Referenzen
- Karriere
- Kontakt
- News
Zu zahlreichen Menü-Punkten stehen aktuelle PDF-Downloads zur Verfügung.
Zusätzliche zu den öffentlich zugänglichen Informationen bietet die Website den Pragmatica-Mitarbeitern einen kennwortgeschützten Bereich, in dem wichtige Links bereitgestellt werden.
Viel Spass beim Surfen!

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